KLINIK ALPENBLICK
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KURZPROFIL DER BEHANDLUNGSKONZEPTE
Traumatherapie

Menschen, die schwerwiegende Gewalt und/oder Ohnmachtserfahrungen gemacht haben - ob als Betroffener, als Zeuge oder als Helfer - reagieren oftmals mit Schlafstörungen, Angstzuständen, Schuldgefühlen, Depressionen und anderen körperlichen Symptomen.

Diese Symptome können zu lang anhaltenden und chronischen Schädigungen führen und die Beziehungs- und Leistungsfähigkeit, letztlich sogar das ganze Leben der Betroffenen beeinträchtigen.

Patienten mit Trauma-Erfahrungen werden in der Klinik Alpenblick vorrangig in einer Abteilung mit nur 44 Patienten betreut. Im Rahmen eines dreistufigen Therapiekonzeptes (Stabilisierung, Traumabearbeitung, Integration) erhalten die Patienten eine umfangreiche Aufklärung über ihre Erkrankung, erlernen Strategien zur Symptomlinderung oder -beseitigung und erarbeiten positive Zukunftsperspektiven. Bei Bedarf und entsprechender Indikation kann auch eine Trauma auch die Durcharbeitung des Traumaexposition nach sorgfältiger Vorbereitung erfolgen.

Das Therapiekonzept beinhaltet indikationsspezifische Gesprächsgruppen, Einzelgespräche, Entspannungstechniken wie Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson (PMR), Imaginationsübungen, Kunst- und Gestaltungstherapie, ressourcenorientierte Musiktherapie, Körpertherapie.





[ 10.05.2010 ]
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