Klinik Alpenblick
Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
 
 
 
 

Mit therapeutischer Begleitung individuellen Bedürfnissen nachspüren

In unseren Gruppenangeboten gehen wir auf die  Bedürfnisse unterschiedlicher Rehabilitanden besonders und  mit Fachbegleitung durch Psychologen und Therapeuten ein.  
  
  

Für Frauen

 
Die ressourcenorientierte Gruppe richtet sich an Frauen, die so mobil sind, dass sie an Spaziergängen in unserem Park, auch über Wiesen oder durch den Wald, teilnehmen können.   
  
Je nach Jahreszeit besprechen wir Themen wie z. B. Wachstum, Blüte, Ernte, Kraftverlust und Lebensfreude.   
  
Die Themen können unabhängig vom Alter der Teilnehmerin auf die eigenen Lebensphasen übertragenen werden.   
  
  
  
Beispiele für Frauenthemen sind unter anderem:  
  
  • Die Erwartungen der Gesellschaft an Frauen.  
  • Was bedeutet Frau sein für mich?  
  • Wie gehe ich mit meinem Älterwerden um?
  
  
Während eines Spazierganges werden eigenen Erfahrungen, Geschichten und Wissenswertes über Pflanzen, Natur und Brauchtum ausgetauscht, auch eine Naturmeditation ist möglich.   
  
Die Mischung von Frauenthemen, Begegnung mit der Natur und das gemeinsames Begehen der Jahreskreisfeste, kann die Frauen nähren und ihnen leichte, frohe Stunden in einer neu erlebten Gemeinschaft von Frauen ermöglichen.   
  
 
Ansprechpartnerinnen
 
Alexandra Hübner und Marjolein aan den Boom  
  
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für Männer

 

Wie denken Männer über Gesundheit? Worauf lassen sich Männer ein?

 
Sie, die Männer – wenn es sie denn als verallgemeinerte Spezies gibt – gelten als anders, als schwierig und manchmal als besondere Herausforderung für Ärzte und Psychotherapeuten. Männer haben ihren eigenen Zugang zum Gesundheitssystem – besonders aber auch zu sich selbst. Wie dosieren sie ihren Leidensdruck, bevor sie einen Therapeuten suchen? Wann und wie können sie diese Chance für sich nutzen? Mit ihrer oft unverstandenen Biografie und einem daraus abgeleiteten Rollenverhalten haben sie – oft im Sinne einer eingeschränkten Selbstfürsorge – andere Voraussetzungen zum Umgang mit sich selbst, aber auch mit anderen Menschen, so auch mit Therapeuten.   
  
 

Rollenverhalten, Beziehungen, Dysfunktionalität

 
Biologische und hormonelle Veränderungen im Stress- und Alternserleben werden als Depotenzierung erlebt und unterschiedlich abgewehrt. Beruflich oder privat erlebte Kränkungen – Trennungen, Verluste und Entwertungen – werden nur mühsam integriert. Die Flucht vor der Arbeit oder in dieselbe zeigt letztlich jeweils eine hohe Dysfunktionalität. Testosteron, der Inbegriff gelebter Männlichkeit, wird zu einer fehlverstandenen Messgröße. Wann ist eine „Behandlung“ medizinisch indiziert?   
  
Wie steht es um die erlernte Bindungs- und Beziehungs- (un)fähigkeit von Männern und was bedeutet diese für den Einstieg in eine therapeutische Arbeitsbeziehung? Wie gehen wir um mit Alkoholabusus, Aggressivität und den maskierten und abgewehrten Formen der Depression?   
  
Einblicke und Antworten gibt es im Rahmen der Männergruppe an der Kinik Alpenblick.   
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