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KLINIKEN NEUTRAUCHBURG Sozialarbeiter treffen sich in Neutrauchburg

Isny-Neutrauchburg – Rund 20 Sozialarbeiter der Region Oberschwaben sowie Stuttgart und München waren am 16. und 23. Juli zur alljährlichen Fortbildung der Kliniken Neutrauchburg gekommen. Die Argentalklinik und Klinik Schwabenland hatten zum gegenseitigen Informationsaustausch geladen.
Im Mittelpunkt der Fortbildung stand für die Sozialarbeiter verschiedener Zuweiserkliniken ein Fachvortrag zum Thema „Burnout“. Leitende Oberärztin Dr. Martina Bungert und Diplom-Psychologin Renate Koppmann von der Klinik Alpenblick zeigten anhand einer symbolischen Flamme („Ich brenne für die Arbeit“) den Weg hin zum Ausgebrannt-Sein („Ich spüre keine Energie mehr“) auf.
Kontakte pflegen
„Besonders Mitarbeiter in helfenden Berufen, die mit vielen Menschen und Emotionen zu tun haben, sind von Burnout gefährdet“, erklärte Renate Koppmann. „Auch die Sozialarbeit zählt zu diesen Risikoberufen.“ Die Vielzahl an Fragen und Beiträgen der Teilnehmer machten die hohe Aktualität des Themas deutlich.
„Der Austausch der Sozialdienste findet im Klinikalltag meist nur telefonisch statt“, so Horst Veile-Reiter, Kaufmännischer Leiter der Kliniken Neutrauchburg. „In den beiden Tagen konnten wir nun direkt Erfahrungen austauschen, Unklarheiten besprechen und so gezielt Kontakte pflegen“.
Die Klinik Schwabenland, die Argentalklinik und die Klinik Alpenblick gehören als Rehabilitationskliniken zu fünf medizinischen Einrichtungen der Kliniken Neutrauchburg. Regelmäßig organisiert der Verbund themenspezifische Fortbildungen für Partner aus dem Gesundheitswesen. |
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