Klinik Alpenblick
Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
 
 
 
 

KOSTENÜBERNAHME

Alles gut geregelt

Ihre Krankenkasse - gesetzlich oder privat - oder Ihre Rentenversicherung erteilt eine Kostenzusage für Ihren Rehabilitationsaufenthalt.
Sie selbst übernehmen nur die gesetzlich festgelegten Zuzahlungen pro Tag sowie die zusätzlichen Leistungen vor Ort (z. B. Telefon etc.).   
  
 
Mehr als gut versorgt.  
Ein Stück Leben.
  
  
 

Private Krankenversicherungen

 
Gegenüber privaten Krankenversicherungen gilt die Klinik Alpenblick als sogenannte ”gemischte Krankenanstalt” nach § 4 Abs. 4 MB/KK und § 4 Abs. 5 MB/KK und ist beihilfefähig. Die Kostenübernahme sollten Sie bitte unbedingt vor Ihrer Anreise abklären.   
  
Die Aufnahme privat versicherter und selbst zahlender Patienten ist selbstverständlich möglich.   
  
 
Ansprechpartner für die stationäre Aufnahme privat krankenversicherter Patienten
 
Monika Ruepp  
Telefon 07562 71-1514  
Fax 07562 71-1519  
monika.ruepp@wz-kliniken.de   
  
  
  

Gesetzliche Krankenkasse

 
Die Klinik Alpenblick hat einen Versorgungsvertrag nach § 111 Abs. 2 SGB V mit allen gesetzlichen Krankenversicherungen.   
  
 
Ansprechpartner für die stationäre Aufnahme von Patienten über die gesetzliche Krankenkasse
 
Roswitha Kellings  
Telefon +49 (0) 7562 71-1402  
Fax +49 (0) 7562 71-1475  
roswitha.kellings@wz-kliniken.de   
  
 

Rentenversicherungsträger

 
Mit der Deutschen Rentenversicherung Bund, Berlin besteht ein Belegungsvertrag, die Aufnahme über die Deutsche Rentenversicherung Land und die Alterskassen (LAK) ist ebenfalls möglich.   
  
 

Sonstige Kostenträger

 
Die Aufnahme über Berufsgenossenschaften, die Vorarlberger Gebiets-Krankenkasse und weitere Kostenträger ist möglich. Bitte kontaktieren Sie uns im Einzelfall persönlich.   
  
Ansprechpartner für die stationäre Aufnahme von Patienten über sonstige Kostenträger
 
Roswitha Kellings  
Telefon +49 (0) 7562 71-1402  
Fax +49 (0) 7562 71-1475  
roswitha.kellings@wz-kliniken.de   
  
Bitte teilen Sie keine persönlichen und medizinischen Daten per Email mit! Bitte nehmen Sie unsere Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis.  
  

Widerspruch bei Ablehnung

 
Sollte Ihr Rehabilitationsantrag abgelehnt werden, haben Sie die Möglichkeit, innerhalb eines Monats schriftlich zu widersprechen. Häufig folgt auf einen Widerspruch Ihrerseits letztlich doch die Genehmigung der Maßnahme durch Ihren Kostenträger.   
  
Gleiches gilt für den Fall, dass Sie mit der vorgeschlagenen Rehabilitationseinrichtung nicht einverstanden sind. Bitten Sie schriftlich unter Hinweis auf das gesetzliche Wunsch- und Wahlrecht um eine nachträgliche Anmeldung in der Klinik Ihrer Wahl.
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